Computertomographie (CT)

Durch die Weiterentwicklung des Computertomographen ist es gelungen die Strahlendosis in den letzten Jahren erheblich zu reduzieren. Die CT hat in der heutigen Zeit ein breites Einsatzspektrum. Im Folgenden werden einige Anwendungen genannt:

Untersuchung von Kopf, Hals, Brustraum, Bauchraum und Becken bei Patienten, bei denen Verdacht auf einen bösartigen Tumor besteht. Es können große Teile des Körpers in einem Untersuchungsgang erfasst werden.

Untersuchung von Kopf, Wirbelsäule, Hals, Brust- und Bauchraum sowie Becken (Weichteile, Organe und Knochen – Polytraumaspirale) in einem Untersuchungsgang bei Schwerst- und Mehrfachverletzten. Hier hat sich gezeigt, dass sehr schnell alle Verletzungen nach schweren Unfällen erfasst werden können und sofort entschieden werden kann, was als erstes operiert werden muss. So werden nachweislich durch die CT insbesondere auch bei jungen Unfallopfern viele Leben gerettet.

Weitergehende Untersuchung bei Frakturen um die genaue Stellung der Bruchenden zu erkennen, um optimal eine hilfreiche Operation zu planen, die das Ziel hat, die volle und uneingeschränkte Funktion des verletzten Körperteils wiederherzustellen.

Basisuntersuchung bei neuroradiologischen Fragestellungen.
(siehe auch Neuroradiologie)

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PD Dr. med. habil. Stefan Pfleiderer
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